No Public Name
Couple
40-49 years
Reviewed:
4 months ago
(08/01/2026)
Date of experience:
01/2026
No Public Name
Couple
50-59 years
Reviewed:
4 months ago
(07/01/2026)
Date of experience:
01/2026
No Public Name
Couple
40-49 years
Reviewed:
4 months ago
(07/01/2026)
Date of experience:
01/2026
By Dagon
Couple
70-79 years
Reviewed:
4 months ago
(06/01/2026)
Date of experience:
01/2026
By Miriam Rivas
Couple
40-49 years
Reviewed:
4 months ago
(06/01/2026)
Date of experience:
01/2026
No Public Name
Couple
30-39 years
Reviewed:
4 months ago
(05/01/2026)
Date of experience:
01/2026
By Peter Grolimund
Couple
70-79 years
Reviewed:
4 months ago
(05/01/2026)
Date of experience:
01/2026
By Felber Urs und Käthy
Group
70-79 years
Reviewed:
4 months ago
(05/01/2026)
Date of experience:
01/2026
No Public Name
Couple
50-59 years
Reviewed:
4 months ago
(04/01/2026)
Date of experience:
01/2026
No Public Name
Family
60-69 years
Reviewed:
4 months ago
(04/01/2026)
Date of experience:
01/2026
Sehr schönes Hotel. Schöner Ruheraum.
Das lieblos angerichtete Fleisch in der Theke ist der Tatsache geschuldet, dass wir zum Wohle unserer Gäste 100 % Bio einkaufen. In Bio Fleischerzeugnissen dürfen die ganzen Litaneien an Zusatzstoffen, die in herkömmlichen Fleischerzeugnissen enthalten sind, nicht verwendet werden dürfen. Darunter auch die herkömmlichen Antioxidantien und Umrötungsmittel, die ein grau werden von Fleischerzeugnissen verhindern. (Oxidation mit Sauerstoff)
Graue Fleischerzeugnisse schmecken nicht schlechter aber der Konsument kann rein optisch nicht damit umgehen. (Ich mag es auch nicht, obwohl ich das Wissen dazu habe)
Damit wir unseren Gästen keine grauen Fleischerzeugnisse servieren müssen, gibt es nur die Möglichkeit, alles in der Kühlvitrine in Stapel zu legen, so dass immer nur die oberste Scheibe der Gefahr der Oxidation ausgesetzt ist.
Damit wir unsere Gäste zu diesem Thema aufklären können, haben wir eine A 4 Seite mit entsprechenden Erklärungen im Bilderrahmen auf der Kühltheke, da wo die Fleischerzeugnisse in Stapel angerichtet sind hingestellt.
Es gibt auch Gäste, die freundlich nachfragen, warum wir das so handhaben, dann können wir es jeweils direkt vor Ort direkt erklären.
Ferdinand Thoma