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Leisure travelers
70-79 years
Reviewed:
10 years ago
(08/06/2016)
Date of experience:
06/2016
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Leisure travelers
30-39 years
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10 years ago
(06/06/2016)
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05/2016
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60-69 years
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10 years ago
(03/06/2016)
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05/2016
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Leisure travelers
40-49 years
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10 years ago
(01/06/2016)
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05/2016
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70-79 years
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10 years ago
(01/06/2016)
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05/2016
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40-49 years
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10 years ago
(01/06/2016)
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05/2016
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40-49 years
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10 years ago
(01/06/2016)
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05/2016
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60-69 years
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10 years ago
(01/06/2016)
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05/2016
No Public Name
Leisure travelers
40-49 years
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10 years ago
(31/05/2016)
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05/2016
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Leisure travelers
60-69 years
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10 years ago
(31/05/2016)
Date of experience:
05/2016
Zunächst ist nirgendwo erwähnt, dass man, wenn man zu Fuß von der Bushaltestelle das Hotel erreichen will, einen sehr steilen Berg ersteigen muss. Kommt man also von einer ausgiebigen Wanderung zurück, so ist dies eine Zumutung. Wir haben viele Gäste beobachtet, die diesen Weg nur mühsam ersteigen konnten.
Beim Check-in wurde mir gesagt, dass ich aufgrund meiner 100%igen Schwerbehinderung keine Kurtaxe bezahlen muss; umso erstaunter war ich, auf meiner Rechnung die Kurtaxe zu finden. Die Angestellte an der Rezeption teilte auf meine Beanstandung hin mit: "Das hätten Sie bei der Gemeinde beantragen müssen; wir können das nicht entscheiden!" Warum bitte schön hat man mir das nicht mitgeteilt, ich hatte schließlich 2 Wochen Zeit, um dies zu erledigen. Wobei ich diese Vorgehensweise stark bezweifeln möchte. In anderen Hotels ist das jedenfalls nicht so üblich.
Einige Schränke in dem von mir gemieteten Apartment waren verschlossen; auf meine Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das Apartment gehöre den Eigentümern und wird nur bei Bedarf zur Verfügung gestellt, darin befinden sich persönliche Sachen. Was ist das denn? Man kommt sich wie ein Eindringling vor. Das war vielleicht vor Jahrzehnten mal üblich.
Die Fliesen auf dem Balkon benötigen eine dringende Grundreinigung; hier wächst Löwenzahn, die diversen Viecher, die aus den Ritzen gekrochen kommen, will ich gar nicht besonders erwähnen. Die Liegestühle auf dem Balkon waren allenfalls von Kindern zu benutzen.
So gerne hätte ich mit Ihnen vor Ort gesprochen, sodass wir das ein oder Hindernis hätten bereits aus der Welt schaffen können.
Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass jeder unser Haus in positiver Erinnerung verlässt, weshalb ich mich freuen würde, Sie in einem persönlichen Gespräch doch noch von unserem Haus zu begeistern.
Aufgrund des späten Wintereinbruchs hat sich in der Tat unser Frühjahrsputz um einige Zeit verschoben.
Sehr würde es mich freuen Sie doch nochmals bei uns begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße aus unserem kleinen Bergdorf,
Ihre Kathrin Tryba