No Public Name
Alone
70-79 years
Reviewed:
4 years ago
(28/11/2022)
Date of experience:
11/2022
By Schmülling U.
Alone
60-69 years
Reviewed:
4 years ago
(28/11/2022)
Date of experience:
11/2022
By Jordan
Alone
20-29 years
Reviewed:
4 years ago
(28/11/2022)
Date of experience:
11/2022
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No Public Name
Alone
60-69 years
Reviewed:
4 years ago
(28/11/2022)
Date of experience:
11/2022
By Heiko
Alone
50-59 years
Reviewed:
4 years ago
(27/11/2022)
Date of experience:
08/2022
By Anya Brandes
Alone
50-59 years
Reviewed:
4 years ago
(18/11/2022)
Date of experience:
10/2022
No Public Name
Couple
60-69 years
Reviewed:
4 years ago
(01/11/2022)
Date of experience:
10/2022
By Petra
Alone
50-59 years
Reviewed:
4 years ago
(27/10/2022)
Date of experience:
10/2022
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Reviewed:
4 years ago
(26/10/2022)
Date of experience:
10/2022
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No Public Name
Alone
70-79 years
Reviewed:
4 years ago
(25/10/2022)
Date of experience:
10/2022
Ich war nun das dritte Mal im Hotel Ascona. Summa summarum war ich wieder sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Gegenüber meinen beiden vorherigen Aufenthalten hat sich leider einiges verändert. sind vielleicht nur Kleinigkeiten. Ich hatte im Vorfeld rechtzeitig genug den Wunsch geäußert, beim Basenfasten nicht im Nebenraum, sondern im Hauptrestaurant, wie von meinen früheren Aufenthalten gewohnt, einen Fensterplatz zu bekommen. Das hat leider diesmal nicht geklappt. Ich fühlte mich im Nebenraum nicht wirklich wohl. Die ersten Tage war das Basenessen wirklich wohlschmeckend und ansprechend hergerichtet. Das ließ allerdings zum Ende der Woche nach. Da war die Kost irgendwie pampig und wenig kreativ. Es gibt so tolle Rezepte. Es muß nicht alles mit Kartoffeln angerichtet werden. Ich empfehle dem Koch das Buch von Elisabeth Fischer "Heilsames Basenfasten, Die Bibel" mit wunderbar kreativen Vorschlägen für abwechslungsreiches Basenessen. Auch finde ich es schade, dass es abends nicht 2-3 Scheiben Heideknäckebrot mehr gab. Da ist wohl mittlerweile der Aufwand des regelmäßigen Backens zu groß geworden. Nur auf Anfrage wurde mir dann mal abends etwas Heideknäckebrot gebracht- aber nur kleine Teilstücke. Es sind aber gerade die gewohnten, kleinen Aufmerksamkeiten, die einen Gast zu Wiederkommen bewegen. Leider war auch in den ersten Tagen die Temperatur im Pool nicht wirklich so, wie von früher gewohnt. Wird da jetzt auch schon gespart? Ich war übrigens nicht der einzige Gast, dem das aufgefallen ist. Ich bezahle lieber einen Aufschlag für die Energie, als dass ich im Wasser friere. Das gleißende Licht über den Liegen im Saunabereich vermittelt auch nicht gerade Wellness und Gemütlichkeit. Abgesehen von diesen "Kleinigkeiten" war ich aber zufrieden mit dem Aufenthalt und werde mich nächstes Jahr bestimmt wieder anmelden.