By Jörg und Karin Schwämmlein
80+ years
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3 years ago
(26/03/2023)
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03/2023
No Public Name
50-59 years
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3 years ago
(25/03/2023)
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03/2023
No Public Name
50-59 years
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3 years ago
(24/03/2023)
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03/2023
No Public Name
70-79 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
By Manja Nowack
40-49 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
No Public Name
60-69 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
By Cristiani Mario
40-49 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
No Public Name
50-59 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
No Public Name
80+ years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
By Gramatzki Marion
50-59 years
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3 years ago
(23/03/2023)
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03/2023
Grundsätzlich war es ein tolle Reise mit einem exzellenten Busfahrer und einer souveränen Reisebegleiterin. Reiseführer Marco führte uns in Ancona in Ecken der Hauptstadt Markens, die "normale" Fährpassagiere gar nicht zu Gesicht bekommen. Die griechische Ersatzführerin Mariana war durch ihre näselnde Aussprache nur schwer zu verstehen und legte den Schwer-punkt ihrer Ausführungen auf die griechische Mythologie, was für uns nicht so prickelnd war, da wir an den Ausgrabungsstätten lieber mehr über die baulichen Hintergründe sowie die Herausfor- derungen, denen sich frühere Bewohner stellen mussten, erfahren hätten. Auffallend war die unterschiedliche Qualität der Amalia-Hotels. An der Spitze stand das außerhalb gelegene in Kalambaka, das überzeugte. Fast gleichauf Nafplio, während Delphi keinen besonderen Zimmercharme hatte. Olympia bescherte uns eiskalte Zimmer im Erdgeschoss mit brettharten Betten. Auch viel die Essenqualität sehr stark von den Vorgängern ab.
Der absolut negative Schlusspunkt wurde durch die Fährpassagen gesetzt. Die Anek-Lines glänzten durch exorbitante Verspätungen und einem außerirdisch schlechten Essen. Nicht einmal die obligatorische Frühstückseinnahme im A la Carte-Restaurant war wegen Nichtöffnung unmöglich und das bei dem irrsinnigen Aufpreis für die Lux-Kabine. Als abschließende Krönung haben wir dann in Patras mehrere Stunden im Wartebereich vor der Zollkontrolle untätig herumgesessen, da der Zoll erst eine halbe Stunde nach dem Anlegen der erneut verspäteten Fähre mit der Kontrolle begann. Warum wir trotz der offenkundigen Verspätung bereits vor 17:00 Uhr zum Empfang der Bordkarten antanzen mussten, bleibt ein Geheimnis von Anek. Anders als in Ancona durften wir den vor dem Tor schon auf uns wartenden Bus nicht betreten. Die Fähre legte nicht nach Planung um 17:30 Uhr ab, sondern die Motoren sprangen erst gegen 23:00 Uhr an. Dadurch verzögerte sich die Ankunft in Ancona erheblich und zur Krönung konnte Amir erst fast als Letzter den Pott verlassen, da er von fahrunkundigen LKW-Fahrern ausgebremst wurde. Unser Hotel in Misano Adriatico erreichten wir deshalb erst gegen 21:00 Uhr, wobei wir wegen einer Baustelle noch eine ordentliche Strecke zu Fuß zurücklegen mussten. Im Hotel Kursaal gab es das beste Frühstück der Reise mit vielen regionalen Spezialitäten.